ABNEHMEN

Rezepte bei Übergewicht zur Anregung des Stoffwechsels

1) Helianthus tuberosus D2 dil., Duboisia D3 dil., Euphorbia Cyparissias D2 dil. aa 10.0, Extractum Fucus vesiculosus (falls keine Überfunktion der Schilddrüse vorliegt), Extr. Frangulae (Faulbaumrinde), Extr. Alchemillae (Frauenmantel) aa 15.0 Täglich 3mal 20 Tropfen in etwas warmem Wasser oder in einem der obigen Tees vor dem Essen einnehmen.

2) Extractum Fuci (Blasentang) 10.0, Extr. Levistici (Liebstöckel) 10.0, Extr. Ononidis (Hauhechel) 10.0, Extr. Frangulae (Faulbaumrinde) 10.0, Phytolacca (Kermesbeere) D4 10.0 Täglich 3mal 20 Tropfen in etwas warmem Wasser oder in einem der obigen Tees vor dem Essen einnehmen.

Zum Abschluß noch ein Ausflug in die Blumentherapie zur Stärkung der Nervenkraft (wichtig zum Abnehmen und bei stressbedingtem Übergewicht) Ihre Blüten machen Freude, verströmen herrliche Düfte und sind eine Augenweide. Aber sie können noch viel mehr.

Gerbera sorgen für gesunde Luft  Ihre herrlich roten Blüten wurden von NASA-Wissenschaftlern als Bio-Luftfilter entdeckt. Sie nehmen bis zu 85 Prozent der Luftverschmutzung in Innenräumen auf, die einen sonst unkonzentriert und müde machen. Auch Formaldehyd (aus neuen Möbeln) filtert die Gerbera aus der Zimmerluft heraus. Gardenien fördern die Merkfähigkeit  Wenn Sie sich etwas merken müssen, versuchen Sie es mal mit Gardenien, Veilchen und Flieder im Raum. Die Gedächtnisleistung wird bis zu 20 Prozent gesteigert.

Jasmin macht geistig und körperlich beweglich Die feinen weißen Blüten verströmen einen wunderbar blumigen Duft mit fruchtig-kräuterartigen Untertönen. Er aktiviert Beta-Wellen im Vorderhirn, die sowohl die Intuition als auch die Konzentrationsfähigkeit fördern. Auch die körperliche und seelische Verfassung wird verbessert.

Magnolien nehmen Ängste und reduzieren den Streß  In den Blütenblättern sind die hochwirksamen Extrakte Honokiol und Magnolol enthalten. Sie mindern Angstgefühle, innere Unruhe und Stress. Das Honokiol übt einen Anti-Angst-Effekt aus, das Magnolol wirkt antidepressiv.

Narzissen stärken die Nervenzellen Die gelben Schönheiten enthalten den wertvollen Wirkstoff Galantamin, der das Gehirn stärkt und das Erinnerungsvermögen verbessert. Galantamin wird sogar gegen Alzheimer eingesetzt. Es fördert das Überleben von Nervenzellen und kann so den Verlauf der Krankheit verlangsamen.

Lavendel regt das analytische Denken an  Hirnstrom-Messungen haben gezeigt, dass Lavendelduft im Gehirn beruhigende Wellen auslöst, die dem Zustand der Meditation ähneln. So können Sie mit einem Lavendelsträußchen auf dem Nachttisch wunderbar schlafen. Der Säulenkaktus (Cereus), ein stacheliger StrahlenschutzElektromagnetische Strahlen, zum Beispiel von Computern und Mikrowellengeräten, können den Hormonhaushalt des Körpers beeinflussen und Müdigkeit fördern.

Der Säulenkaktus (Cereus) fängt diesen Elektrosmog ab. Am besten mit etwa 20 bis 30 Zentimetern Abstand zum strahlenden Gerät aufstellen.

Die Zypergraspflanze – ein filigraner RaumbefeuchterIn geschlossenen Räumen ist die Luft häufig sehr trocken. Dadurch werden die Atemwege gereizt und geschwächt. So haben Erkältungsviren ein leichtes Spiel. Eine größere Zypergras-Pflanze kann über ihre Blätter täglich bis zu 2 Liter Feuchtigkeit an die Umgebung abgeben. Dafür sollte sie aber regelmäßig gegossen werden, damit ihre Erde stets feucht ist.

Ein Zitronenbäumchen sorgt für guten Schlaf und hilft beim träumenWer den „Traumbaum“ in sein Schlafzimmer stellt, wird erholsame Nächter verbringen. Der angenehme Duft entspannt und sorgt dafür, dass sich die Atmung vertieft und verlangsamt. So können Sie ruhig durchschlafen.

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